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Die Kosmische Wahrheit
Naturwissenschaften & Technik
Geschrieben von Reinhold Hoffner   

E x p o s é :

nawitec
 

Gibt es Leute die Bücher von den Autoren,wie Erich von Däniken und Stephen W. Hawking gelesen haben?  Ich habe es getan. Man könnte meinen beide Autoren stehen mit ihren Büchern und den damit verbundenen Zielen Meilenweit auseinander, aber bei genauerer Betrachtungsweise, kann man doch erkennen dass beide Autoren das gleiche Ziel verfolgen, nämlich des Rätsels Lösung, die Weltformel. Däniken sammelt  rätselhafte Fakten auf der ganzen Welt. Diese Fakten werden von vielen anderen Wissenschaftlern gerne mit verschlossenen Augen wegdiskodiert. Hawking ist dagegen ein Wissenschaftler der schon mal neue kosmische Theorien erstellt, ihm vertraut man allerdings vorbehaltlos. Ich habe bei beiden Autoren interessante Ansätze gefunden und mir meine Gedanken darüber gemacht. Ich glaube hierbei auf die richtige Antwort gekommen zu sein. Des Rätsels Lösung, der Weltformel.

L e s e p r o b e :

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

 

  

  

  

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 


  

  

     

  

  

  

  

  

  

  

 

  

  

 

  

  

  

  

  

  

  

  

 

  

  

  


  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

 

  

    

  

  

  

  

 

 


DES RÄTSELS LOSUNG
Vor circa 15 Jahren fing ich damit an Bücher zu lesen, wie zum Beispiel „Das Bermuda-Dreieck" oder „Das Atlantis-Rätsel" von Charles Berlitz. Nach und nach wuchs in mir das Interesse dafür was wohl die Lösung für die rätselhaften Vorkommnisse in Charles Berlitz Berichten war.
So   besorgte   ich   mir  Bücher  von  weiteren   einschlägigen   Buchautoren,  wie  z.B. Johannes v. Buttlar „Sie kommen von fremden Sternen\" oder Jean Prachun „UFOS im Bermuda Dreieck“ und Bücher von Erik von Däniken.
Alle Bücher der verschiedenen Autoren haben eines gemeinsam, alle wollen mit Ausdruck darauf hinweisen, dass es auf dieser Welt Dinge gegeben hat und noch immer gibt, von denen die meisten Menschen keine Ahnung haben, oder diese Dinge auch bewusst, vielleicht aus einer inneren Angst, von sich weisen. Erich von Däniken z.B. bereist die ganze Welt, um alte Kulturstätten von längst vergangenen Urvölkern aufzusuchen. Dort sucht und forscht Däniken nach Beweisen dafür, dass lange vor unserer Zeit Dinge auf dieser Welt vor sich gingen, die uns heute unglaubwürdig erscheinen. Bücher von Däniken wie „Die Steinzeit war ganz anders", Der Götterschock" oder „Die Augen der Sphinx" sollten    schon fast zur Pflichtlektüre für jedermann gehören.
Die heutige Wissenschaft versteht es aber vorzüglich all diese vorgenannten Autoren als Spinner oder Phantasten hinzustellen,  denn es ist wohl den  Menschen eher begreiflich zu machen, dass die Krönung der Schöpfung jetzt und heute auf ihrem zivilisierten und technischen Höhepunkt steht, und nicht schon lange vor unserer Zeit, vor lausenden von Jahren.
Der unermüdlichste Autor und Forscher ist wohl Däniken, der immer wieder versucht, den Berg von geistigem Hochmut der heutigen Menschen umzustoßen. Ich konnte einmal Däniken live bei uns in der Stadt erleben, als er einen seiner interessanten Vorträge hielt. Die Zuhörer die damals zu seinem Vortrag kamen, brauchten größtenteils nicht einmal Eintritt zu bezahlen, was doch zeigt das es Däniken nicht ums Geld gehen kann, sondern um die Sache selbst, um die Menschen wachzurütteln. Mir selbst kam es aber so vor, als wenn Däniken schon einen leicht resignierten Eindruck machte, was allerdings aber auch nur zu verständlich wäre, denn wenn man nach so langjährigen Mühe immer wieder gegen Wände läuft und auf Unverständnis stößt, was sich auch teils in Gelächter auswirkt, kann man das nur allzu gut verstehen.
Es liegt wahrscheinlich aber auch daran, dass die heutige Astronomie keinen Spielraum für Fragen der vorgenannten Autoren lässt. Demnach müsste unsere schöne Welt ein Gefängnis sein, aus dem wir nie ausbrechen können.
Deshalb ist es an der Zeit, die Rätsel zu lösen und die Vergangenheit mit der Zukunft zu vereinbaren.

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Meinen ersten Eindruck über den Kosmos vermittelte ich mir, als ich ein Buch von Isaac Asimov mit dem Titel „Die Erforschung der Erde und des Himmels\" las. Es ist eines der interessantesten Bücher, das ich gelesen habe.
Asimov berichtet in diesem Buch von Seereisen im Altertum, über Menschen im Weltraum bis hin zur Entstehung der Welt. Es ist wohl für einen Laien, der sich bisher nicht besonders für das Universum interessierte, sehr wissenswert zu erfahren, dass es Neutronensterne gibt, deren Masse so gepresst ist, dass ein Kubikzentimeter Millionen von Tonnen wiegt. Ich wollte es noch genauer wissen und besorgte mir ein Buch von Stephen W. Hawking, dem wohl populärsten Astronom und Physiker unserer Zeit.
Der Titel seines Buches, welches zum weltweiten Bestseller wurde, lautet „Eine kurze Geschichte der Zeit". Dieses Buch wurde wohl nicht ohne Grund zum Bestseller, den Hawking  beschreibt  hier   unser  Universum   in  vollem   Umfang  unseres  heutigen Wissens, mit der Bemühung, soweit es für ihn möglich ist, mathematische Formeln und Gleichungen herauszulassen. In diesem Buch bringt Hawking auch seine eigenen Theorien und Vorstellungen, beispielsweise über die Singularität zum Ausdruck. Doch eine „Allerwelts-Lösung" kann auch er noch nicht geben.
Da dieses Buch die Grenze über das Wissen über das Universum zieht, sind die Wissenschaftler noch eifrig damit beschäftigt, neue Theorien und Spekulationen aufzustellen, um alle Ungereimtheiten der heutigen festgefahrenen Theorien zu festigen und zu verbinden.
Hier sollten aber die Astronomen darauf achten, dass sie nicht irgendein Universum beschreiben, denn es gibt sicherlich viele mathematische, theoretisch richtige Lösungen zu irgendeinem Universum, Universen die nur in den Köpfen der Astronomen existieren.
Aber es kann nur eine richtige Lösung geben, die Lösung die zu dem Universum passt, in dem wir leben. Und es müssen Zusammenhänge mit Vorkommnissen zu erkennen sein, die wir Menschen auf unserem Planeten erlebt haben, die sich mit der richtigen Lösung für das Universum identifizieren.
Irgendwann in einer sternenklaren Nacht, als ich den Himmel beobachtete und die vielen Sterne sah, fing ich damit an mir meine eigenen Gedanken über das Universum zu machen. Die Sterne, die man da oben am Nachthimmel sieht, kommen einem zum greifen nahe vor, deshalb fällt es einem schwer, zu glauben, dass die meisten Sterne Lichtjahre von uns entfernt sind. Nach Aussagen von Astronomen dürfte es den Menschen wohl auch nie in der Zeit ihres Daseins gelingen, mit irgendeinem Raumschiff, selbst wenn es sehr schnell fliegen würde, einen solchen Stern in seiner näheren Umgebung zu erforschen und eventuell Planeten mit einer Biosphäre zu finden.

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Denn ein solcher Flug würde je nach Entfernung des Objektes Jahrzehnte oder Jahrhunderte dauern, ehe die Astronauten an ihrem Ziel wären. Eine Galaxis-Durchquerung oder der Flug zu einer der nächsten Galaxien von uns aus    gesehen,   wäre   völlig    ausgeschlossen,    selbst   wenn    das    Raumschiff   mit Lichtgeschwindigkeit fliegen könnte. Alleine   die   Durchquerung   unserer   Galaxis   würde   mit   einem   Raumschiff,   das Lichtgeschwindigkeit fliegt, 100000 Jahre dauern, und der Flug zur nächsten Galaxis mehrere Millionen Jahre.
Allein dieser Aussagen wegen ist es nicht verwunderlich, wenn die Menschheit resigniert und die Technik für Weltraumflüge nicht vorantreibt. Stattdessen fristet der Mensch frustriert sein Dasein auf diesem Planeten und fürchtet sich davor, dass der Platz auf der Erde in naher Zukunft nicht mehr für alle Menschen ausreichen wird. Vielleicht ist das auch mit ein Grund für das immer aggressivere Verhalten der Menschen gegenüber ihren Nächsten. Einmal dachte ich über die Theorie der Expansionsbewegung der Galaxien nach, welche besagt, dass die gesamte Masse der Materie im Universum einmal auf einen Punkt vereint war, und dann in einer gewaltigen Explosion, dem Big Bang oder dem Urknall, auseinander flog. Die auseinander fliegenden Teile sind heute noch als flüchtende Galaxien zu erkennen, so die Theorie.
Dies ist ja noch zu verstehen und logisch nachvollziehbar, doch dann stellte ich mir die gleiche Frage, die auch so viele Astronomen plagt, dehnt sich oder expandiert das Universum ewig, oder stoppt es infolge der Anziehungskraft durch die Gravitation der Materie und stürzt wieder in sich zusammen, kollabiert.
Aber nach den Beobachtungen der Astronomen muss das Universum auf ewig weiter expandieren, denn für eine Umkehr, für eine Kontraktion, ist nicht genug Materie im Raum vorhanden, um eine Abbremsung der Expansion auszulösen. Am merkwürdigsten bei der ganzen Sache erschien mir die Aussage von Edwin Hubble, nämlich das die Entfernungen der Galaxien mit ihren Fluchtgeschwindigkeiten proportional in Beziehung stehen. Das heißt soviel wie, ist eine Galaxie zweimal weiter von uns entfernt, weist sie eine doppelt so hohe Fluchtgeschwindigkeit auf, als die Galaxie, welche nur halb so weit von uns entfernt steht, wäre eine Galaxie dreimal so weit, wäre sie dreimal so schnell, wäre sie viermal weiter weg, eben viermal so schnell als die erste Galaxie, von uns aus gesehen. Beispielsweise würde sich eine Galaxie mit 10 Millionen Lichtjahren Entfernung von uns gesehen mit einer Fluchtgeschwindigkeit von 100 Kilometern in der Sekunde von uns entfernen, eine Galaxis die 100 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist, hätte danach eine Fluchtgeschwindigkeit von 1000 Kilometern in der Sekunde aufzuweisen. Dieses Spiel kann man ewig weiter treiben, wenigstens so lange, so lange man im weiten Raum entferntere Objekte erspäht.

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Da die Menschheit immer technisch ausgereifter und bessere Teleskope entwickelt, die wegen  der besseren Bildqualität auch im Orbit stationiert werden, wie zum Beispiel das Weltraumteleskop Hubble, lässt es sich wohl kaum vermeiden, dass immer wieder neue Objekte im Raum entdeckt werden.
Das Problem der Astronomen liegt dabei nicht bei ihren Neuentdeckungen, sondern vielmehr bei der Fluchtgeschwindigkeit, die die fernen Objekte nach der Theorie von Hubble, der Proportionalität von Entfernung zur Geschwindigkeit, haben müssten. Denn   nach   der   Berechnung   der   Fluchtgeschwindigkeit,   die   im   proportionalen Verhältnis zur Entfernung steht, müssten bei vielen Objekten Fluchtgeschwindigkeiten herauskommen, die bei Lichtgeschwindigkeit liegen oder sogar darüber. Daher sind die Astronomen auch stets damit beschäftigt, die Hubble Konstante nach unten zu korrigieren.
Die Hubble Konstante sagt aus, mit welcher Anfangsgeschwindigkeit sich ein Objekt direkt von uns aus gesehen entfernen würde. Derweilen streitet man sich um einen Wert der Hubble Konstante, der zwischen 50 und 100 liegt, 50 oder 100 Kilometer in der Sekunde. Die Astronomen sind hier sozusagen in Zugzwang oder in einer Sackgasse, denn wie schon einmal erwähnt kann nach der Formel von Einstein E — mc2, und seinem Gesetz, nachdem sich nichts schneller fortbewegen kann als das Licht, kein Objekt mit einer Masse jemals die Lichtgeschwindigkeit erreichen, geschweige denn sich mit Überlichtgeschwindigkeit durch den Raum bewegen.
Doch bei der Suche nach der richtigen Konstante dürften die Astronomen wohl auf Dauer verzweifeln, denn rein theoretisch ist die Lichtgeschwindigkeit mit jeder Zahl für die Konstante zu erreichen, vorausgesetzt man findet Objekte im Raum, die immer weiter von uns entfernt sind, und genau das passiert ja immer wieder.
Das   Weltraumteleskop   Hubble   sichtete   beispielsweise   in   weitester   Entfernung geheimnisvolle Blaue Galaxien, von denen man noch nicht so recht weiß, was man von ihnen halten soll.
Manche Astronomen haben die Vermutung es könnte sich um Baby Galaxien in ihrer Entstehung handeln, dies wäre eine sehr plausible Möglichkeit. Doch was wäre dann mit der Theorie des Urknalls, bei der ja die gesamte Materie am Anfang auf einen Punkt konzentriert war?
Wie man sieht, gibt es noch viel zu viele Ungereimtheiten, die den Astronomen das Leben schwer machen.
Doch wo liegt der Fehler, wo ist die Lösung die alle Ungereimtheiten beseitigt?
Also dachte ich mir, man kann nicht immer wieder nach neuen Zwischenlösungen suchen, die im Nachhinein immer wieder neue Probleme mit sich bringen, man muss die Sache an der Wurzel packen.

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Meiner   Meinung   nach   liegt   der   Fehler   bei   der   von   Hubble   entwickelten Proportionalitätstheorie,    die    auf    die     Rotverschiebung    der    Spektralanalysen zurückzuführen ist.
Ab hier wurde die astronomische Wissenschaft auf einen Irrweg geleitet, auf dem selbst Einstein sein stationäres Universum aufgab und sich als Esel beschrieb. Die    Beziehung    zwischen    Entfernung    und    Fluchtgeschwindigkeit,    wobei    die Fluchtgeschwindigkeit immer proportional zur Entfernung steht, kam mir schon von Anfang an sehr merkwürdig vor.  Denn alleine schon die Tatsache, dass sich die Fluchtgeschwindigkeiten der Galaxien dadurch bis ins unendliche treiben lassen, je weiter desto schneller, lässt doch die ganze Theorie als absurd erscheinen.
Wo lag der Fehler? Da sich ja die gesamten Messungen nur auf Beobachtungsdaten stützten, nämlich der Rotverschiebung  in  den   Spektralanalysen,   kann   es  sich  eigentlich  nur  um   eine optische   Täuschung   handeln   oder   um   eine   Fehldeutung   in   Bezug   auf   die Proportionalität.
Doch wie kommt diese optische Täuschung zustande?
So grübelte ich darüber nach, was es wohl mit der Proportionalität die Hubble entdeckte,  so   auf sich  hat.  Konnte   man  sie  auch  in   unserem  täglichen   Leben beobachten? Ich fand sie sehr schnell, sie war direkt vor mir, sie begleitet uns den ganzen Tag auf Schritt und Tritt, hervorgerufen und entstanden in der Raumzeit in der wir leben und uns bewegen. Mari kann diese Regel der Proportionalität in der Raumzeit auch selbst beobachten und nachprüfen, indem man beispielsweise einen Zollstock in die Hand nimmt und ihn sich mit gestrecktem Arm vor ein Auge hält. Nehmen wir an, unser gestreckter Arm misst vom Auge zum Zollstock 50 Zentimeter, nun visieren wir irgendeinen Gegenstand an, indem wir vom Auge über den Zollstock in den Raum blicken, einen Gegenstand von dem wir so ziemlich genau die Ausmaße wissen. In unserem Visier wird ein größerer Gegenstand, der   eine gewisse Entfernung von uns hat, nur ein paar Millimeter oder Zentimeter groß sein. Diese Paar Zentimeter geteilt durch die tatsächliche Größe des Gegenstandes, die uns ja   bekannt   ist,   und   den   erhaltenen   Wert   mit   den   50   Zentimetern   Armlänge multipliziert,  so  entspricht das Ergebnis der Strecke  der zwischen uns und dem Gegenstand liegt.
Beispiel:
Wir stehen auf einer freien Fläche und sehen in einer Entfernung, von der wir nicht wissen wie groß sie ist, ein uns vertrautes Objekt (Haus, Auto), von dem wir in etwa wissen, wie groß es ist, oder die Größe aufgrund seiner Vertrautheit gut schätzen können. Nehmen wir an das Objekt hat eine Breite von 10 Metern, in unserem Visier mit dem Zollstock, der sich mit gestrecktem Arm vor unserem Auge in 50 Zentimeter Entfernung befindet, sehen wir das Objekt mit einem Durchmesser von 2 Zentimeter.

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Jetzt brauchen wir nur noch die 10 Meter durch die 2 Zentimeter teilen und erhalten einen Wert von 500, diesen Wert von 500 multiplizieren wir nun mit den 50 Zentimetern Armlänge unseres Visiers.
Der so errechnete Wert von 250 m entspricht der Strecke die zwischen uns und dem Objekt liegt.
Wir benötigen also immer nur zwei Werte, von denen wir die genaue Größe wissen, um dann nach der Regel der Proportionalität zu ermitteln, wie groß der dritte Wert ist.
Genauso kann man auch die Größe eines Objektes herausfinden, von dem man nicht weiß wie groß es ist. Die benötigten Werte wären in diesem Fall wieder die Visierlänge, in unserem Fall 50 Zentimeter, und diesmal die Länge der genauen Strecke, die zwischen uns und dem Objekt liegt.
Beispiel:
Wir stehen auf einer Ebene, von der wir genau wissen, dass sie 1000 Meter durchmisst, am Ende dieser Strecke sehen wir ein Objekt, von dem wir wissen wollen wie breit es ist. Wir nehmen wieder den Zollstock in die Hand und strecken damit den Arm vors Auge, dass nun anvisierte Objekt hat in unserem Visier eine Breite von 2 Zentimeter.
Wie breit ist es nun tatsächlich?
Wir teilen die 1000 Meter durch die 50 Zentimeter Visierlänge und multiplizieren den errechneten Wert von 2000 mit den 2 Zentimetern. Der nun ermittelte Wert beträgt 40 Meter, unser Objekt hat also eine Breite von 40 Meter. Das sind natürlich keine Neuheiten und seit Gedenken gebräuchliche Methoden, um Entfernungen und Gegenstände in ihrer Größe zu bestimmen. Diese Beispiele sollen ja auch nur noch einmal veranschaulichen, dass wir hier in der Raumzeit mit der Proportionalität direkt und ständig konfrontiert werden. Diese Regel der Proportionalität lässt sich nicht nur bei starren Gegenständen anwenden, sondern auch bei beweglichen Objekten, wie z.B. Autos, Schiffe, Flugzeuge. Nehmen wir einmal an, ein Auto würde in 10 Meter Entfernung mit 100 km/h an uns vorbei fahren, so erhalten wir von der Geschwindigkeit des Autos einen gewissen Eindruck. Dieser Eindruck der Geschwindigkeit reduziert sich proportional wenn das Auto in größerer Entfernung an uns vorüber fährt. Wenn uns ein Auto in 10 Meter Entfernung den Eindruck von 100 km/h Geschwindigkeit vermittelt, reduziert sich bei 100 Meter Entfernung der Eindruck der gefahrenen Geschwindigkeit um das zehnfache. Wir müssten also glauben, dass das Auto nur 10 km/h fährt. Unser Verstand sagt uns aber, dass dieser Eindruck nur eine optische Täuschung ist und auf die Tatsache der größeren Entfernung des Autos zurückzuführen ist.

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Wir schätzen oder berechnen diese scheinbar langsame Geschwindigkeit auf den richtigen Wert von 100 km/h, unter Berücksichtigung der 100 Meter Entfernung. Das gleiche Auto würde uns mit seinen gefahrenen 100 km/h in 1000 Meter Entfernung einen Eindruck vermitteln, als würde es nur l km/h schnell sein, auch hier hilft uns wieder unser Verstand der Geschwindigkeit den richtigen Wert zuzuordnen.
Wie     würde      sich     wohl      die      Geschwindigkeit     des     PKW     auf     unser Wahrnehmungsvermögen auswirken, hätten wir plötzlich die gleichen Verhältnisse auf der   Erde,   wie   auf   den   flüchtenden   Galaxien   im   Universum,   Geschwindigkeit proportional zur Entfernung.
Wir würden in der gefahrenen Geschwindigkeit keine Unterschiede mehr feststellen können, egal wie weit weg sich der PKW von uns befindet, in 10 Meter Entfernung, 100 Meter oder 1000 Meter, er würde immer den gleichen Eindruck der gefahrenen 100 km/h vermitteln. Aber wir besitzen ja einen Verstand, der uns schnell sagt, dass das Auto, welches uns in  10  Meter  Entfernung den  Eindruck von  100  km/h vermittelt,  in  100  Meter Entfernung    mindestens    1000    km/h    schnell    fahren    muss,    bei    der    heutigen Motorentechnik gar nicht so abwegig, aber bei 1000 Meter Entfernung würden wir auf 10000 km/h schließen, die der PKW fahren muss.
Ab hier würden wir sicher an unserem Verstand zweifeln. Befände sich unser Auto in einer Entfernung von 108000 Kilometer, vorausgesetzt wir könnten es noch mit bloßem Auge erkennen, so hätte es mit dem Eindruck der gefahrenen 100 km/h mathematisch nach der Proportionalität die Lichtgeschwindigkeit erreicht.
Nach  dem  gleichen   Prinzip  wie  das  hier  beschriebene  Beispiel  mit  dem  Auto, verhalten sich auch die Galaxien im Universum, Wir sehen die Galaxien zwar nicht von einer Seite auf die andere fliegen, so dass wir einen bestimmten Eindruck von ihren Geschwindigkeiten kriegen müssten, sondern sie fliegen   von   uns   fort,   sie   flüchten,   dies   zeigt   die   Rotverschiebung   in   den Spektralanalysen. Je weiter die Galaxien von uns entfernt sind, umso größer ist auch die Verschiebung des Lichtes im roten Bereich des Spektrums. Und zwar ist die Rotverschiebung genau  so  groß,  dass  die  Fluchtgeschwindigkeit proportional  zur Entfernung sein muss, so wie bei dem Beispiel mit dem PKW.
Egal   in   welcher   Entfernung   der   PKW   sich   befindet,   der   Eindruck   seiner Geschwindigkeit ändert sich  mit zunehmender Entfernung nicht,  so  kommt man automatisch   proportional   auf   immer   größere   Fluchtgeschwindigkeiten   die   die Galaxien haben müssten.
Ab hier sollten wir langsam erkennen, dass die Proportionalität der Geschwindigkeiten in Bezug auf Entfernungen ein Absurdum ist, das aus logischer Sicht nicht gehalten werden kann. So     können     wir     darauf     schließen,     dass     es     keine     Proportionalität     der Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien gibt.

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Da es aber nachweislich eine immer weiter ins rote Spektrum hinein verschobene Rotverschiebung gibt, die fremde Galaxien scheinbar aufweisen, muss diese auf eine andere Ursache zurückzuführen sein. Doch was ließ Hubble und auch viele andere Astronomen auch heute noch glauben, dass es die proportionale Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien gibt? Es liegt wohl  daran,  dass  sie  alle  Menschen dieser Erde sind,  so werden  auch Eigenschaften wie wir sie von der Welt kennen in der wir leben, direkt übernommen und      auf      Beobachtungen      im      Universum      übertragen.      So      wie      die Raumzeitproportionalität in unserer Welt, dem Sonnensystem, Bestand hat, verliert sie im freien Universum ihre Gültigkeit.
Doch was ist die Ursache davon? Erinnern wir uns wieder an das Beispiel mit dem Auto, das uns immer den gleichen Eindruck seiner Geschwindigkeit von 100 km/h vermittelt, egal in welcher Entfernung es sich von uns befindet. Wir wissen alle aus Erfahrung, dass dies unmöglich ist, wenn es aber doch so wäre, würde auch die tatsächliche Geschwindigkeit des Autos proportional zur Entfernung zunehmen. Schalten wir nun diesen Teil unserer Erfahrung aus, so dass sie keinen Einfluss mehr auf uns hat.
Jetzt versuchen wir das Problem von der logischen Seite her zu lösen. Stellen wir uns vor, wir stehen auf einer weiten Hochebene. Von hier aus können wir drei Straßen einsehen, die in verschiedenen Entfernungen von rechts nach links verlaufen. Plötzlich tauchen an der rechten Seite drei PKW auf, auf jeder Straße einer, sie bewegen sich exakt gleichmäßig in einer geraden gedachten Linie von rechts nach links. Nun lassen wir proportionale Schlussfolgerungen außer Acht und nehmen an, die Autos bewegen sich alle drei mit derselben Geschwindigkeit.
Was wäre hier die einzige logisch richtige Schlussfolgerung?
Zwischen uns und den drei Autos gibt es keine Raumzeit, und genauso verhält es sich auch bei den Galaxien im Weltall, zwischen ihnen existiert keine Raumzeit. Da wir die Galaxien nicht von einer Seite auf die andere fliegen sehen, sondern sie sich von uns scheinbar weg bewegen, haben wir keinen direkten Eindruck von ihrer tatsächlichen Bewegung, so dass die Astronomen nur mittels der Rotverschiebung in den Spektralanalysen auf eine Fluchtgeschwindigkeit schließen. Gibt es diese Fluchtgeschwindigkeit nicht, so dass die Rotverschiebung eine andere Ursache haben muss, sind wir wieder bei Einsteins stationären Weltall angelangt und einem ganz dicken Ende.
Doch was ist zwischen uns und den vielen Galaxien im Universum? Anfangs glaubte ich, es ist nur Nichts, aber das stimmt nicht, es ist die Antwort auf alle Fragen, die die Menschheit schon seit Generationen quält, es gibt die Antwort auf astronomische Fragen, auf biologische Fragen, auf physikalische Fragen und sicher noch auf vieles mehr.

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Doch wie soll man es nennen, für Stephen W. Hawking wäre es vielleicht die Singularität, für Albert Einstein das Kosmologische Glied und für manche Astronomen ist es die vierte Dimension.
Ich selbst nenne es das Nichts, weil dies mein erster Eindruck davon war. Obwohl es dieser Bezeichnung nicht ganz gerecht wird, denn das Nichts ist eine Größe, die wie Materie und Raumzeit einen direkten Einfluss auf unser tägliches Leben hat, es bestimmt unsere Zukunft im Universum und unser Sterben.
Erinnern wir uns an Einsteins Kosmologische Konstante oder das Kosmologische Glied, wie er es bezeichnete. Als Einstein die Entdeckung machte, dass die Raumzeit gekrümmt ist, traute er selbst seinen eigenen Formeln doch nicht so weit. Entweder, so besagten die mathematischen Symbole, in denen die Eigenschaften des Universums verschlüsselt vorlagen, müsste dieses endliche und gekrümmte Weltall in sich zusammenbrechen, oder es müsste nach allen Seiten auseinander fliegen. Diese Auskunft erschien Einstein zu phantastisch, er zog es vor, in seine Gleichungen eine zusätzliche Zahl künstlich einzusetzen, die er ganz bewusst so wählte, dass die Aussage die ihn störte, beseitigt wurde.
Diese   Zahl,   die   er  zwischen   die  vielen   anderen   Glieder   seiner   komplizierten Gleichungen einschob, nannte er das Kosmologische Glied. Die Manipulation erschien auch seinen damaligen Fachkollegen einleuchtend und zulässig. An der Beständigkeit der Welt war, so schien es, nicht zu zweifeln. Also musste es irgendeine Naturkraft geben, die dem von Einstein nachträglich eingefügten kosmologischen Glied entsprach und die dafür sorgte, dass das Weltall trotz seiner Krümmung  von   Dauer  war.   Irgendwann   würde   man   diese   Kraft   schon   noch entdecken.
Doch   nach   Hubbles   Entdeckung   des   expandierenden   Universums   mittels   der Rotverschiebung  gab   Einstein   seine   Idee   vom   Kosmologischen   Glied   auf  und bezeichnete dies als seine größte Eselei.
Dabei hätte Hubble mit seiner Theorie der proportionalen Fluchtgeschwindigkeit zur Entfernung, den Weg für Einstein weisen müssen.
Einstein hätte aber schon aufgrund seiner Theorie, dass die Raumzeit gekrümmt ist, das Nichts erkennen können, denn da die Raumzeit nur in Verbindung mit Materie existieren kann, kann demnach im freien Raum (=  das Nichts) keine Raumzeit existieren. Wenn man einmal bei der Erkenntnis angelangt ist, dass es das Nichts gibt, beantworten sich viele Fragen wie von selbst. So kommt man von einer Erkenntnis zur nächsten. Wie hat man sich die Welt, in der man lebt, vorzustellen?

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Als die Raumzeitkrümmung von Einstein beschrieben wurde, glaubte die damalige astronomische Welt, diese Krümmung könne sich nur so auswirken, indem beispielsweise ein Raumschiff von der Erde aus startet und immer in die gleiche Richtung fliegt, immer den gleichen Kurs, bis schließlich, so die Astronomen, das Raumschiff wieder an der gleichen Stelle auftaucht, weil der Raum ja gekrümmt ist. Sie verglichen die Raumzeitkrümmung mit der Erdkugel, fliegt hier ein Flugzeug in die gleiche Richtung, kommt es an derselben Stelle wieder an.
Die Raumzeit ist kein universelles kosmisches Kreissystem, sondern nichts weiter als eine Form von Energie, die sich um die Materie legt, wie eine Atmosphäre.
Ich werde die Raumzeitkrümmung daher ab jetzt Raumzeitsphäre nennen.
Jede Sphäre hat es so an sich, nach oben hin dünner zu werden, so auch die Raumzeitsphäre. Das hat zur Folge, dass wenn ein Raumschiff von einem Planeten starten würde und seine Geschwindigkeit von Anfang an konstant beibehält, würde es sich bei dünner werdender Raumzeitsphäre trotzdem immer schneller auf sein Ziel zu bewegen. Dies hätte aber auch zur Folge, dass die Zeit ja auch dünner oder verlangsamt wird, dies merkt aber nur ein eventueller Beobachter, der zurück geblieben ist. Die Astronauten selbst merken nichts, denn die biologische innere Uhr läuft unverändert weiter. Sie könnten es aber dennoch beobachten, indem sie zurück blicken, falls es ihnen möglich wäre. Sie würden die Menschen in einem großen Durcheinander über die Straßen rennen sehen, so wie in einem Film, den man schnell abspielt. Noch weiter weg sähen die Astronauten einen schnell rotierenden Planeten (die Erde), bis er schließlich so schnell rotiert, dass nicht einmal mehr die Konturen der Oberfläche zu erkennen sind.
Die Probleme der Astronauten fangen aber erst dann an, falls sie wieder einmal auf ihren Heimatplaneten zurückkehren möchten, denn dann ist keiner mehr da, der sie erwarten würde, denn es sind schon Jahrhunderte oder Jahrtausende vergangen. Dieser Effekt könnte aber auch gezielt von einer Astronautencrew eingesetzt werden, um einen Planeten und seine Bewohner über Jahrtausende hinweg zu beobachten und falls nötig, ihre Entwicklung gezielt zu steuern.
Zu der Raumzeitsphäre ist noch zu sagen, dass sie sich nicht nach einem kleinen Planeten    richtet,    sondern    immer    nach    dem    Stern,    denn    seine    Masse    ist ausschlaggebend wie dicht die Raumzeitsphäre am Anfang ist, und wie weit sich die Raumzeitsphäre ins Nichts erstreckt.
Intergalaktisch dürften sich die Raumzeitsphären der vielen Sterne überschneiden, es ist aber möglich, dass trotzdem hier und da Lücken entstehen, die keine Raumzeit enthalten. In diesen Lücken befindet sich das Nichts. Gelangt ein Raumschiff versehentlich oder absichtlich in so eine Nichts-Lücke, so macht es einen riesigen Zeitsprung, der bis an das Ende der Raumzeit unserer Galaxis reichen kann.

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Kann aber eine Astronautencrew eine Nichts-Lücke für einen vorausberechneten Zeitsprung ausnützen, kann sie ohne großen biologischen Zeitverlust Zeitsprünge von mehreren hundert oder tausend Jahren durchführen, was für die Beobachtung eines Planeten über Jahrtausende hinweg von großem Nutzen wäre.
Doch was würde mit einem Raumschiff geschehen, das sich direkt in das Nichts begeben würde.
Hier an dieser Stelle möchte ich noch einige Erläuterungen zum Nichts geben, denn es ist doch sehr verwirrend im Weltall unzählige Galaxien zu sehen, zwischen denen kein Raum sein soll.
Wir sehen das Nichts nur deshalb als Raum, weil unser Gehirn es nicht anders gelernt hat. Unser Gehirn kann nur dreidimensionale Räume erkennen. Nehmen wir einmal an, man würde von seiner Geburt an die Welt in der man lebt, über eine Digitalbrille nur zweidimensional vermittelt bekommen, irgendwann einmal wenn man erwachsen ist, wird die Brille abgenommen. Was wäre die Folge? Man würde erst einmal eine Zeit lang die Welt nur zweidimensional wahrnehmen, bis sich das Gehirn an die neue Ansicht gewöhnt hätte.
Wer war denn nicht schon einmal in einem Kinofilm, der dreidimensional ausgestrahlt wurde. Am Anfang der Vorstellung bekommt jeder Kinobesucher eine Brille, die das dreidimensionale Sehen erst ermöglicht. Und kaum sitzt man in der Vorstellung und setzt die Brille auf, wartet man schon auf den Aha-Effekt, doch bei vielen Kinobesuchern passiert erst einmal gar nichts, denn das Gehirn muss erst einmal lernen das Bild dreidimensional zu erkennen.
So verhält es sich auch bei dem Nichts, das die vierte Dimension verkörpert. Unser Gehirn muss es erst verstehen lernen, es zu erkennen. Das einfachste für uns ist es wohl, wenn wir das Nichts als Raum betrachten, in dem wir für eine zurückzulegende Strecke keine Zeit benötigen. Das heißt für unser Raumschiff, das sich zielstrebig dem Nichts nähert, um vielleicht zu einer anderen Galaxie zu gelangen, es würde für den Überflug nur einen Moment benötigen, nicht einmal den Bruchteil einer Sekunde.
Das bedeutet aber noch  lange  nicht,  dass wir heute  schon  in  der  Lage wären, intergalaktische oder außergalaktische Flüge durchzuführen. Wir müssen zwar keine Lichtgeschwindigkeit erreichen, aber ein bisschen schneller als das was die heutige Technik zu bieten  hat, müssen wir schon  noch werden.  Denn  die uns bekannte Raumzeitsphäre zieht sich ja bis an die Grenzen unseres Sonnensystems, und um das zu   verlassen   brauchen   wir   ja   heute   mit   der   uns   zur   Verfügung   stehenden Antriebstechnik noch Jahrzehnte.
Doch was wäre, wenn unser Raumschiff bei der Durchquerung des Nichts plötzlich zum Stillstand kommen würde. Die Astronauten würden in der unendlichen Ewigkeit stehen.

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Sie würden sehr schnell rotierende Galaxien sehen, Galaxien die in einer gewaltigen Explosion geboren werden und Galaxien die sterben, sie kollabieren oder stürzen in sich zusammen.
Der Anblick der sich den Astronauten bietet, wäre wohl dem Anblick des Feuerwerkes in der Silvesternacht sehr ähnlich.
Wie wir noch sehen werden, beantwortet uns das Nichts viele Fragen. So wie wir es jetzt schon erkennen können, steht jede Galaxie im Weltall für ein eigenes Universum. Alles was die Astronomen über unser Universum herausgefunden haben, scheint richtig zu sein, vom Urknall bis zur Expansion, nur haben sie den Fehler gemacht und haben über die Grenze unseres Universums geschaut, denn unser Universum bezieht sich nur auf unsere Galaxie. Das Nichts existiert keinesfalls im friedlichen Einklang mit der Materie, das Nichts verhält sich wie ein Vakuum im umgekehrten Sinne, es versucht jegliche Materie zu zerquetschen, zu komprimieren und zu beseitigen, bis zu jenem Punkt, welchen wir das Kosmische Ei nennen. Hier ist der Widerstand der Materie so groß, dass ein erneuter Big Bang oder Urknall stattfindet. Der Lebenszyklus einer Galaxie kann von neuem beginnen. Das Nichts, das auf die Galaxien drückt, ist auch die einzige Erklärung dafür, warum die Galaxien aufgrund ihrer Rotation nicht auseinander fliegen. Deshalb rotieren die Galaxien und andere Objekte überhaupt, denn sie befinden sich im ständigen Kampf um ihr Überleben. Ihre Rotation ist die beste Möglichkeit, so lange wie möglich im Nichts zu überleben. Ein alltägliches Beispiel: Sitzt man in der Badewanne und dreht den Abfluss auf, um das Wasser abzulassen, kann man beobachten wie direkt am Auslauf ein Strudel entsteht. Genauso verhält es sich auch mit der Materie in einer Galaxie, die Massen der Materie werden nach innen zum Mittelpunkt hin vom Nichts verdrängt. Man kann es auch so sehen, die Materie läuft nach innen ab. Würden die Galaxien nicht rotieren, wäre ihr Dasein von kurzer Dauer, legt man in der Badewanne seine Hand auf den Strudel, so dass er verschwindet, läuft das Wasser schneller ab. Das Rätsel um die Quasare dürfte wohl auch gelöst sein, denn was wir da im Weltall sehen mit der Leuchtkraft einer ganzen Galaxie, ist nichts anderes als der Zustand eines werdenden Kosmischen Eies, das so lange komprimiert wird, bis es schließlich in einer riesigen Explosion auseinander fliegt. Dies ist auch das, was die Astronauten, die sich direkt im Nichts befinden, ständig in Form eines unaufhörlichen Feuerwerkes sehen könnten.

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Wir hier auf der Erde, einem kleinen Planeten in einem Sonnensystem, welches wiederum Bestandteil einer Galaxie ist, können so einen Urknall, von der logischen Wahrscheinlichkeit her, wohl nie beobachten. Denn die Lebensdauer unserer Galaxie ist ja nichts anderes als nur ein sehr kurzes Aufblitzen in der unendlichen Ewigkeit. Dieses kurze Aufblitzen ist für uns selbst, die wir in der Galaxie leben, eine Zeitspanne von vielleicht zehn Milliarden Jahren. Innerhalb dieser zehn Milliarden Jahre existieren die Menschen vielleicht zehn Millionen Jahre, das ist gerade ein Tausendstel des Blitzes der Existenz unserer Galaxie. Es müsste aber genau innerhalb dieses Tausendstel der Zeit ein Urknall (Big Bang) geschehen, damit er von der Menschheit beobachtet werden könnte. Zudem müsste sich die Menschheit schon auf einem solchen geistigen Niveau befinden, um die Geburt einer Galaxie als Big Bang zu erkennen. Da wir aber die Leiter des geistigen Verständnisses noch nicht ganz erklommen haben, dürfte die Beobachtung eines Big Bang nur in unserer Zukunft liegen. Es ist auch anzunehmen, dass die Gravitation in direkter Verbindung mit dem Nichts steht, denn es gibt zwei Dinge im Kosmos, zum einen das Nichts und zum anderen die Materie, beide stehen sich in einem ständigen Konflikt gegenüber, wie Gut und Böse. Nach der Geburt des Kosmischen Eies verteilt sich die Materie in einer Art atomaren Gases ins Nichts. Das Nichts beginnt sofort wieder seinen Verdichtungskampf gegen die Materie, indem es die Atome wieder zu Brocken und Klumpen verdichtet, es entstehen Sterne und Planeten. Dort wo sehr viel Materie konzentriert wurde, entstanden  die Sterne,  in deren Inneren aufgrund des höheren Druckes eine Kernreaktion abläuft. Mit  der  Kernreaktion die in  einem  Stern  abläuft,  setzt sich  dieser dem  Nichts gegenüber zur Wehr, um möglichst lange zu überleben. Denn wie wir wissen, ist es mit der Lebensdauer eines Sternes vorbei, sobald die Kernreaktion erloschen ist. Das Nichts ist ständig dabei alle Materie, Sterne und Planeten so weit zusammen zu schieben und zu drücken, bis es seinen Platz wieder vollständig eingenommen hat. Das Nichts ist auch die Ursache für das einheitlich runde Erscheinungsbild der Objekte im Kosmos.
Da das Nichts kein Raum ist, in dem sich die Materie verflüchtigen könnte, bleibt der Materie nichts anderes übrig als den einzig beschreitbaren Weg in dieser Situation zu gehen, in diesem Fall ist die einzige Möglichkeit die Kreisform.
Wenn sich die Materie erst einmal zu unzähligen runden Objekten wie Sternen und Planeten zusammengeballt hat, ist die Galaxie schon wieder dabei sich zusammenzuziehen.

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Nun werden viele meinen, dieser Effekt der Komprimierung müsste ja nachweisbar sein. Und genau das ist er auch. Die von Penzias und Wilson entdeckte kosmische Strahlung ist der Beweis dafür, dass unsere Galaxis bereits komprimiert wird. Das   Zusammenziehen   oder   -drücken   unserer   Galaxis  vermittelt   uns   auch   den Eindruck, als ob sich andere Galaxien von uns entfernen würden, zumal ja auch andere Galaxien komprimiert werden. Stellen wir uns beispielsweise vor, es stünden sich zwei Personen gegenüber mit einem Abstand von 3 Metern. Nun fangen die Personen an zu schrumpfen, da sich der Abstand zwischen ihnen zwar nicht nennenswert verändert, bekommen sie doch den Eindruck, als würden sie sich schnell voneinander entfernen.
Nun haben wir auch die Erklärung dafür, warum wir bisher den Eindruck hatten, wir befinden uns genau in der Mitte eines expandierenden Universums, weil die Entfernungszunahme direkt von uns selbst ausgeht, indem sich unsere Galaxie zusammenzieht Da   jedes   Lebewesen,   ob   Mensch,   ob   Tier,   alle   Materie   um    uns   herum zusammengequetscht wird, müsste sich dieser Effekt doch nach einem bestimmten Zeitraum bemerkbar machen.
Und genau das geschieht auch, wir merken und spüren es am eigenen Körper, wir werden alt und müssen sterben, denn unsere Zellen mit ihren atomaren Strukturen können  sich  nur  über  einen  bestimmten  Zeitraum  den   sich  ständig  ändernden Bedingungen anpassen.
Wie wir auch wissen altern nicht nur Lebewesen, sondern auch Materialien, indem sie porös werden.   Hier werden  die  Veränderungen  in  der  atomaren  Struktur ganz deutlich,  die  auf den Effekt des Zusammenquetschens zurückzuführen  sind.  Die atomare Struktur ändert sich, indem die Elektronen näher an den Atomkern gedrückt werden, die ganzen Atome verkleinern ihren Abstand zueinander. Dieser Effekt wirkt sich allerdings so minimal und gering aus, dass wir ihn kaum wahrnehmen, nur unser älter werden und das porös werden von Material ist ein Hinweis darauf.
Es    gibt    sicher    noch    viele    andere    Hinweise    die    auf    diesen    Effekt    des Zusammenquetschens  zurückzuführen   sind,   zum  Beispiel   könnten   die   ständigen Mutationen, die in unserem genetischen Erbgut stattfinden, auch ein Hinweis darauf sein.
Daher kann ein lebendes Individuum nur eine begrenzte Zeitspanne existieren, denn es altert und stirbt.
Um den Fortgang einer Spezies zu sichern, wird das Leben durch die Geburt eines Individuums mit ständig neu angepassten Zellen erhalten.
Materialien   werden    stattdessen    nicht   immer   wieder   geboren,    sie   werden eingeschmolzen und neu gefertigt.
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A u t o r I n :  zur Vita von Reinhold Hoffner

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