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Zu Gast bei Aphrodite
Romane & Erzählungen
Geschrieben von Karl Plepelits   

E x p o s é :

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Ein junges Paar, Sibylle und Gregor, wird von hinduistischen Göttern in den Götterolymp gebracht. Ihre Aufgabe: die Olympier durch gesellschaftlichen und auch sexuellen Kontakt aus ihrer Erstarrung zu reißen, damit diese den von Jahwe geplanten Weltuntergang in letzter Minute verhindern können.
Eine Spionin Jahwes entdeckt die zwei und läßt sie nach einem mißlungenen Anschlag in den christlichen Himmel entführen. Es gelingt ihnen, zu den Olympiern zu fliehen; doch werden sie abermals entführt und diesmal gefesselt. In einer Gerichtsverhandlung werden sie von Jesus zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt; das Urteil wird unverzüglich vollstreckt. Zeus, der seine Lähmung bereits überwunden hat, rettet sie und bringt sie in den Palast der Göttin Aphrodite. Ihr Gemahl Hephaistos ist nämlich als einziger imstande, die himmlischen Fesseln zu lösen. Vor einer erneuten Entführung durch die himmlischen Heerscharen bewahrt sie Aphrodites Sohn Eros.
A u t o r I n :  Der Titel kann hier erworben werden.

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Kommentare (1)
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1. Geschrieben von: Andreas T. am 09-06-2009 11:53
 
 
Zu Gast bei Aphrodite
Ich befürchte, dass ich mit diesem Kommentar bei den zahlreichen Liebhabern dieses Genres ziemlich "anecken" werde, zumindest, was die verschiedenen, vom Autor eingestellten Textbeiträge betrifft - es muss sich dabei wohl um mehrere Tausend Aktivisten handeln, die sich in diesem Forum herumgetrieben haben - denn, betrachtet man das überproportionale Interesse an dieser sehr speziellen Thematik, so kann ich mir die jeweils fünfstelligen Anklickzahlen nicht anders erklären. Trotz des unverkennbaren Aktionismus seitens dieser wahrlich immensen Interessengruppe, will ich dennoch eine persönliche, kritische Äußerung wagen: Ich konnte mit dem übersteigerten Pathos und dem, teils ziemlich verkrampften Bemühen des Autors, die Antike in die Gegenwart transportieren zu wollen, nicht allzu viel anfangen! 
Gelegentlich kam bei mir wirklicher Unmut auf. Woran das wohl lag? Vielleicht daran, dass ich viel zu sehr ein Realist bin - denn, wenn ich mich wirklich mit der griechischen Mythologie und Antike auseinander setzen will, so beschäftige ich mich besser gleich mit Homer oder Sophokles! Ich denke, dass die Gegenwart bzw. die jüngere Vergangenheit weit interessantere Verknüpfungspunkte anzubieten hat, die es lohnt, um sich mit ihnen zu beschäftigen! Dies zu den jeweiligen Inhalten.Sprachlich wirken die Beiträge insgesamt etwas "verstaubt und verschroben" auf mich, trotz der eindeutigen Formulierungssicherheit. Sorry!
 

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